Abo

FAZ + Sonntagszeitung 4 Wochen kostenlos lesen (SELBSTKÜNDIGEND)

Nach dem Mega-Angebot vor 2 Wochen mit dem kostenlosen Jahresabo für Studenten gibt es die FAZ inkl. Sonntagszeitung jetzt wieder für ALLE 4 Wochen kostenlos. Eine Kündigung ist nicht erforderlich.

Zum Reinschnuppern sicher ein sehr geniales Angebot, weil man nicht befürchten muss. Gedacht ist die Aktion für Kunden von Thalia, aber wie immer für jedermann zugänglich. Das Kontingent ist aber begrenzt und geht bis spätestens 25.11.2011. Wer Interesse hat, sollte aber nicht so lange warten. Der Normalpreis für eine vierwöchige Lieferung beträgt 48,90 €.

FAZ inkl. Sonntagszeitung 4 Wochen kostenlos lesen (selbstkündigend)
(Angebot gültig bis 25.11.2011)

0

Ominöse Telefonanrufe aus Italien – ACHTUNG!

Als Schnäppchenblog schreiben wir natürlich am liebsten über aktuelle Schnäppchen und Angebote. Aber aus aktuellem Anlass (erhielten gestern und heute selbst Anrufe von u.g. Nummer) möchten wir Euch heute mit einem etwas längeren Artikel, der sich nicht mit Schnäppchen, sondern sehr bösen Abzockfallen beschäftigt, informieren.

Die Masche ist immer die selbe. Das Telefon klingelt, man wird über Haushalt und Vorlieben ausgefragt, bekommt ein ominöses Angebot und am Ende werden womöglich noch die Kontodaten gefragt. Wer diese angibt, hat auf jeden Fall verloren. Aber auch bei den Haushaltsangaben und Vorlieben sollte man niemals Auskunft geben. Letztendlich gibt es solche Telefonanrufe und Abzockmethoden nicht erst seit einer Woche oder einem Monat oder einem Jahr. Diese Methoden werden weltweit seit Jahrzehnten angewandt, um Adressdaten, Haushaltsangaben und viele weitere Details zu sammeln. Wer den meist überfreundlichen Anrufern Auskunft erteilt, erhält meist wenige Wochen später den “Lohn” für seine Angaben: Ungewollte Werbung, weitere Telefonanrufe, Gewinnspielteilnahmen bis hin zu Kontoabbuchungen und hohen Rechnungen, die ins Haus flattern.

Deshalb gilt generell immer: KEINE AUSKÜNFTE AN UNBEKANNTE GEBEN!

Was nach unserer Recherche aber in den letzten Monaten vor allem in der Schweiz und Österreich für Aufruhr sorgte, ist nun seit einigen Wochen auch in Deutschland zu einem größeren Problem geworden:

Ominöse Telefonanrufe aus Italien

Wir wurden in den letzten beiden Tagen zweimal von der Nummer 0039 0113710476 angerufen und ausgefragt. Auskünfte gab es erstmal keine, aber wenn man als Firma von einer freundlichen Person angerufen wird, darf man natürlich nicht sofort abweisen. Es könnte ja immer ein Kunde sein. Letztendlich haben wir keine wichtigen Auskünfte erteilt, aber wenn man im Nachhinein darüber nachdenkt, war bereits jedes gesprochene Wort vom “Hallo” bis zum “Tschüss” zu viel.

Nach unserer Recherche sind solche Anrufe bereits seit einem Jahr vor allem bei ProBasel und den Kantonspolizeien der Schweiz bestens bekannt. Dort gingen viele Anzeigen zu ominösen Telefonanrufen ein. Die Masche ist überall die gleiche: Der Anruf erfolgt aus Italien mit der Vorwahl 0039. Am anderen Ende meldet sich eine freundliche Dame oder Herr mit meist ausländischem Akzent. Es wird immer gezielt nach Haustieren oder der Vorliebe nach italienischem Essen gefragt. Außerdem erkundigen sich die Anrufer über wohnliche Gegebenheiten im Haus oder der Wohnung des Angerufenen.

Generell kann man zwischen folgenden drei Hintergrundmöglichkeiten für die Anrufe aus Italien unterscheiden.

1. Variante: Datensammlung:

Die wohl Bekannteste und am weitesten verbreitete Masche der Anrufer (meist aus Call-Centern) ist die Absicht der Adress- und Datensammlung. Dazu werden womöglich kleine Umfragen mit eingebaut, um einen detaillierten Überblick und die Bewohner der Adresse herauszufinden. Danach werden Daten an andere Firmen verkauft. Der Befragte erhält oftmals in den Wochen und Monaten danach unzählige Post evtl. E-Mails und weitere Telefonanrufe von anderen, meist unseriösen, Firmen, die Werbung machen wollen, Verträge anbieten oder über Glücksspielgewinne informieren möchten. Man wird regelrecht bombardiert und erhält zum Teil sogar nachts Anrufe von Computerstimmen oder aus Call-Centern.

Für unseren Fall ist eine Datensammlung aber sehr unwahrscheinlich, da die Anrufe vermutlich bereits gezielt erfolgen und ein Datensatz womöglich bereits im Voraus gekauft wurde. Die Anrufer aus Italien wissen zum Teil genau, wer in dem Haushalt lebt und fragen gezielt nach einzelnen Personen.

2. Variante: Belieferung mit angeblichen Warenproben

Oftmals werden die späteren Opfer auch gezielt zu Interessen befragt und gleich im Anschluss von der anrufenden Firma mit Werbeproben beliefert. Man schließt mündlich (wenn auch nicht rechtens) angebliche Belieferungsverträge ab und erhält im Nachhinein z.B. Salamiwurstkörbe oder Probepackungen Hundefutter etc. – Was am Telefon als kostenlos und ohne Falle angepriesen wurde, wird nun von einer saftigen Rechnung oder gar Aboverträgen begleitet. Hier gilt ganz klar die Devise: NICHTS BEZAHLEN!!! Wenn die Anrufe weiter erfolgen oder Mahnungen und Drohungen ins Haus flattern, Anwalt einschalten! Bei manchen Firmen wurden sogar Inkasso-Unternehmen eingeschaltet um die Abogelder einzutreiben. Aber das ist eher die Seltenheit, da viel zu teuer.

Für unseren Fall ist die Belieferung mit Warenproben und darauffolgenden Aboabschlüssen eine naheliegende Absicht der Telefonanrufe. Aber letztendlich können nur wenige der Betroffenen eine solche Durchführung bestätigen. Was wollen die also dann mit unseren Informationen?

3. Variante: Einbruchsvorbereitung

Ein Telefonanruf erscheint vielen erstmals als harmlos und lediglich störend. Aber er dient immer – egal ob mit Absicht oder nicht – der Tatsache, zu wissen, ob jemand zuhause ist oder nicht. Opfer sprechen in Foren zum Teil von 15-20 Anrufen pro Tag. Auch Nachts wird angerufen und nach dem Abheben sofort wieder aufgelegt. Auf diese Art und Weise kann man gezielt herausfinden, ob sich jemand im oder außer Haus, und damit “reine Luft” für Einbrecher gegeben ist, befindet. Wenn der Anrufer sich dann noch für Haustiere, explizit Hunde, im Haushalt, interessiert, sollte man spätestens hellhörig werden. Denn logischerweise will kein Einbrecher gerne auf einen Hund stoßen. Es wird einem zum Teil ein Testmuster von Hundefutter versprochen und gefragt, wann explizit jemand zuhause ist und wo man die Zustellung ablegen könne, falls niemand da ist.

Für unseren Fall mit den italienischen Telefonanrufen scheint eine Einbruchsvorbereitung zumindest eine plausible Erklärung. Dadurch dass bei den meisten Anrufen gezielt nach Anwesenheitszeiten von bestimmten Personen im Haushalt und vor allem Haustieren gefragt wurde, liegt die Vermutung wirklich sehr nahe. Auch wurde bei manchen Anrufen gezielt danach gefragt, wo man denn die Warenproben (meist wird italienisches Essen angepriesen) ablegen kann, falls niemand zuhause sein sollte. Natürlich nur aus Verbraucherinteresse, damit die Sachen nicht geklaut werden. Ne, ist klar!

Also ihr merkt schon, es gibt einige Motive für solche Anrufer und letztendlich weiß niemand, außer der Anrufer selbst, was der Grund für seinen Anruf ist. Wir haben die Kriminalpolizei bereits eingeschalten und laut Angaben mehrerer Telefonopfer wird bereits deutschlandweit polizeilich ermittelt. Die Masche scheint nach den Erfolgen in der Schweiz und Österreich nun auch in Deutschland durchgeführt zu werden und ist dem Bundeskriminalamt (BKA) wohl auch bekannt.

Wer mehrfach solche Anrufe (explizit mit italienischer Vorwahl 0039) erhält, sollte auf jeden Fall seine zuständige Kriminalpolizei einschalten und denen zumindest Bescheid geben, dass auch bei euch so ein Anruf erfolgt ist. Auch wenn man denkt, dies sei belanglos, so ergeben sich für die Polizei wertvolle Informationen zum Wirkungskreis und dem genauen Vorgehen der Anrufer. So taucht z.B. immer wieder der Name “San Lorenzo” bei den Anrufen auf. Die dahinterbefindliche Firma ist allerdings seriös und verschickt wirklich ital. Produkte. Nur erfolgt von denen aus keine solche Telefonakquise.

Die Schweizer Kantonspolizei Aargau gab anfangs erstmal Entwarnung und man ging davon aus, dass es sich um reine Adresshändler handle. Nach Recherchen Anfang des Jahres durch das St. Galler Tagblatt gibt es aber evtl. den Zusammenhang eines Telefonates und darauffolgenden Einbruchs. So ist es dort wenige Stunden nach einem solchen Anruf mit der berüchtigten italienischen Nummer zu einem Einbruch in einem Reihenhaus gekommen.

Was gilt zu beachten?

  • Geben Sie niemandem Auskunft, den Sie nicht kennen!
  • Glauben Sie nicht daran, dass Sie in der italienischen Lotterie gewonnen haben!
  • Sprechen Sie keine Urlaubszeiten auf den AB!
  • Geben Sie auch auf facebook, twitter usw. keine Urlaubszeiten an!
  • Informieren Sie ihre (vor allem älteren) Nachbarn und Freunde!
0

Für Studenten: Kostenloses Jahresabo der FAZ und FAZ Sonntagszeitung (selbstkündigend)

Also ein FAZ-Jahresabo gibt es selten geschenkt. Und deshalb solltet ihr bei Interesse auch schnell zuschlagen. Das Angebot gilt allerdings wirklich nur für Studenten.

Angeboten wird das Ganze vom Karriereportal squeaker.net. Dort müsst ihr euch einfach kurz kostenlos anmelden und am Ende der Anmeldung erhaltet ihr einen Link zum Angebot des kostenloses Jahresabos. Wie gesagt, das Angebot gilt nur für Studenten und erfordert einen Nachweis. Aber wer Student ist und gerne die FAZ inkl. Sonntagszeitung lesen möchte, hat nichts zu verlieren.

1 Jahr FAZ + FAZ Sonntagszeitung kostenlos lesen (keine Kündigung erforderlich)
NUR FÜR STUDENTEN!

Die Bestellung kann bis Ende November erfolgen (das Kontingent ist allerdings begrenzt) und die Belieferung erfolgt dann automatisch ab 1.1.2012 das gesamte Kalenderjahr. Das Jahres-Abonnement endet automatisch und wandelt sich nicht in ein kostenpflichtiges Abonnement um.

Da die Verlockung für jeden Studenten jetzt sehr groß ist, schreibe ich das bei kostenlosen Abos immer gerne dazu: Bitte beachtet, dass so einen Tageszeitung (insbesondere die FAZ) ein ganz schön starkes Stück Papier ist und es wirklich zu schade dafür ist, wenn man die Zeitung dann nach 3 Wochen immer nur ins Altpapier wandern lässt. Ich hatte die FAZ damals für 3 Monate umsonst und muss sagen, dass es zwar eine wirklich sehr interessante Zeitung ist, die aber für mich persönlich viel zu viel Inhalt bietet, der mich in dieser Ausführlichkeit weniger interessiert bzw. mir zu zeitaufwendig ist. Aber das kann ja jeder für sich selbst entscheiden…

 

0

Zur Buchmesse: 3 kostenlose ePaper aktueller Zeitschriften downloaden

Zur Internationalen Buchmesse in Frankfurt verschenkt der Pressekatalog noch bis Sonntag, den 16.10.2011 3 beliebige ePaper aktueller Zeitschriften.

3 kostenlose ePaper aktueller Zeitschriften downloaden
gültig bis 16.10.2011

Zur Auswahl stehen 166 (namhafte) Titel. Bei der Bestellung der kostenlosen Downloads werden Adressdaten abgefragt. Da aber keine Lieferung im normalen Sinne erfolgt, kann jeder angeben was er möchte ;)

 

 

0

“DIE ZEIT” für 4 Wochen gratis lesen

Die Wochenzeitung “Die Zeit” feiert im Zuge Ihres Jubiläumsjahres eine Rekordauflage von 500.000 Stück. Das grenzt in der heutigen Zeit (Achtung…Wortspiel) bei einem Print-Produkt schon fast an ein Wunder und wird nun dementsprechend gefeiert.

So lädt “Die Zeit” zum vierwöchigen Probelesen ein. Selbstverständlich komplett kostenlos und jederzeit kündbar. Wer sich nach der 3. Ausgabe nicht meldet, bezieht die Zeitung wöchentlich (jeden Donnerstag) zum Vorteilspreis von 3,60 € (Studenten sogar nur 2,30 € – anstatt 4,- €) weiter, kann aber auch hier jederzeit von Woche zu Woche kündigen. Als Wunschgeschenk kommt hierbei noch wahlweise eine Damen-, Herrenuhr oder ein LAMY-Schreibset bei rum.

Das Angebot ist auf 500 Gratisabos limitiert.

Im Falle des Nicht-Mehr-Weiterlesen-Wollens langt womöglich bereits eine Mail an email@zeit.de, ein Fax an 040/32 71 11  oder ein kurzer Anruf unter der Nummer 040/32 80 0. Ansonsten natürlich über den Postweg an:

Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG
Pressehaus, Buceriusstraße,
Eingang Speersort 1
20095 Hamburg

Eine Kündigungsvorlage (Word-Dokument) haben wir hier für Euch vorbereitet: DOWNLOAD

0

Sky komplett inkl. HD für nur 34,90 € monatlich – Nur für Bestandskunden

SCHNELL ZUSCHLAGEN!!!

Gerade bietet sky seinen Bestandskunden ein unschlagbares Angebot an. Und man kann sogar noch beliebig kombinieren.

Neukunden können dieses Angebot leider nicht wahrnehmen. Und auch bei Bestandskunden ist das Angebot oftmals nur möglich, wenn bereits gekündigt wurde. Wer aber in dieses Zielgruppe fällt bzw. noch schnell kündigt – und davon gibt es ja gerade im August und September (zu Beginn der Bundesliga-Saison) einige Menschen – hat noch bis 31.08. die Chance auf dieses unschlagbare Angebot.

So erhaltet ihr z.B. das gesamte sky-Angebot inkl. HD für nur 34,90 € im Monat. Normalpreis 60,- €!!! Aber ihr könnt auch nur ein Paket (19,90 €) oder zwei Pakete (24,90 €) dazu wählen. HD gibts obendrauf für nur 5 Euro im ersten Jahr. Der Vertrag geht auch nur 12 Monate und sollte möglichst gekündigt werden, da er sonst zu den höheren Konditionen weiterlaufen würde. Kündigungsvorlage findet ihr unten…


1. Ruft die sky-Webseite unter folgendem Link auf:
www.sky.de
(oder oben auf das Logo klicken)

2. Loggt euch mit eurer Kundennummer und dem Passwort ein.

3. Nun geht ihr wieder zurück auf sparkralle.de und klickt DIESEN LINK mit dem Spezial-Angebot. Fertig!
=> Der Link der Aktion geht erst, wenn man vorher eingeloggt ist.

Nach Rücksprache mit der Hotline, läuft es so ab, dass man seinen Vertrag quasi online umstellt auf die beliebige neue Kombination und dann ab der Umstellung der Vertrag nochmal 12 Monate neu zu laufen beginnt. Da das Angebot nur bis 31.08. läuft, also bis 30.09.2012. Aber man muss den Vertrag mindestens 2 Monate vor Ende kündigen, da er sich sonst zu den teureren Konditionen verlängert.

KÜNDIGUNG

Kündigt am besten gleich nachdem ihr die Bestätigung der Vertragsumstellung erhalten habt.

sky-kuendigungsvorlage.doc

 

0

Handelsblatt für ein Jahr komplett geschenkt – Ohne Kündigung (nur für Studenten)

Das Job-Portal access verschenkt gerade eine begrenzte Anzahl an Jahresabos der Zeitung “Handelsblatt” für ein Jahr (inklusive Handelsblatt ePaper, Handelsblatt Archiv, Evening Udpate, Handelsblatt Abo exklusiv). Nicht mal eine Kündigung ist erforderlich.

Jahresabo Handelsblatt geschenkt (Normalpreis: 549,00 €) – nur für Studenten

Wichtig ist allerdings, dass ihr studiert. Was ist egal, aber ihr müsst eine Immatrikulationsbescheinigung an die 0211/8873605 faxen oder per Post an Verlagsgruppe Handelsblatt, Handelsblatt Kundenservice, Postfach 9244, D-97092 Würzburg schicken.

Ich hatte das Handelsblatt selbst schonmal drei Monate zum Testen und war vor allem von dem praktischen Tabloid-Format beim Frühstück begeistert. Aber auch inhaltlich hat die Zeitung einiges zu bieten. Wer sich im Finanz-Sektor auskennt oder auskennen möchte, braucht die börsentägliche Zeitung als Pflichtlektüre. Auch der Sportteil ist aber sehr gut recherchiert und aktuell. Also ich kann die Zeitung ohne Probleme weiterempfehlen. Und für umsonst sowieso! Aber denkt dran: Wer sie nicht liest, braucht sie auch nicht! Dafür ist es dann wirklich zu schade.

Viel Spaß beim Lesen!

0